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Jonathan Strauch

  • Don Quijote (Miguel de Cervantes) 2016
  • Biedermann und die Brandstifter (Max Firsch) 2017
  • Die Nashörner (Eugène Ionesco) 2018
  • Much Ado about Nothing (Shakespeare) 2019
  • Die Todesfuge (Paul Celan) 2019
  • Das Wabenhaus (Wolfgang Vincke) 2019

Luca Heiliger

Theater

  • Don Quijote (Miguel de Cervantes) 2016
  • Die Nashörner (Eugène Ionesco) 2018
  • Much Ado about Nothing (Shakespeare) 2019

Kindertheater

  • Die Schneekönigin (Hans Christian Andersen) 2019

Louisa Vincke

*31.1.2010 in Aachen

Theater:

  • Dschudschumann (Wolfgang Vincke) 2016
  • Die Todesfuge (Paul Celan) 2019
  • Das Wabenhaus (Wolfgang Vincke) 2019

Zakaria Bara

Theater:

  • Don Quijote (Miguel de Cervantes) 2016
  • Biedermann und die Brandstifter (Max Firsch) 2017
  • Die Nashörner (Eugène Ionesco) 2018
  • Much Ado about Nothing (Shakespeare) 2019

Die Todesfuge

von Paul Celan

Celan thematisiert in diesem Gedicht die nationalsozialistische Judenvernichtung und passt daher gut zu der Gedenkstunde, die an die gewalttätigen Aktionen gegen Juden in Deutschland im Rahmen der Novemberpogrome erinnert. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 verwüsteten Anhänger Adolf Hitlers jüdische Geschäfte und Wohnungen.

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Das Courtheater

Im Zusammenspiel von künstlerischen Mitteln und pädagogischer Arbeit beleuchtet das courtheater die Fragen nach den Ursachen gesellschaftlicher und zwischenmenschlicher Konflikte. Beheimatet in der Amos Comenius Schule, sorgt das Regieteam für mehrere Inszenierungen pro Jahr, unterstützt von professionellen Choreographen, Technikern, Bühnen- und Kostümbildnern.

Das erfolgreiche Konzept wurde so zu einem etablierten Lernort, der integrativ gegen eine Kästchenbildung wirkt, der das Widersprüchliche, das Vage, das Vieldeutige, das Nichtzuzuordnende und das Nichtklärbare erfahrbar macht und als Normalfall der menschlichen Existenz annimmt; ein Ort der Toleranz, an dem Ambiguität nicht nur geschätzt und gepflegt, sondern auch eingeübt wird, indem die Teilhabenden lernen, eine differenziertere Gefühlskultur zu entwickeln.
Wir hoffen, dass dieses Projekt Mut macht sich auf den Weg zu machen, um von einem multi-kulturellen Nebeneinander zu einem interkulturellen Miteinander zu gelangen. Um den eingeschlagenen Weg zum kontinuierlichen Erfolg führen zu können, benötigt das courtheater weitsichtige Mitstreiter, Sponsoren des Geistes, Mäzene des Wagemuts und Förderer der Finanzen.

Das Wabenhaus

von Wolfgang Vincke

Das Wabenhaus ist eine Art Barackensiedlung, in der Menschen hausen, die aus Gründen der Flucht und Armut durch das Netz der sozialen Normalität gefallen sind. Das Stück handelt von dem Bemühen der Familie Osta, in einem Milieu zu überleben, in dem Kriminalität, Ausgrenzung und Prostitution zum Alltag gehören.

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Biedermann und die Brandstifter

von Max Frisch

„Scherz ist die drittbeste Tarnung. Die zweitbeste: Sentimentalität. Aber die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit.“

Gottlieb Biedermann ist wohlhabend und ordnungsliebend, ein Hauseigentümer und Geschäftsmann. Als eines Tages ein Hausierer vor der Tür steht und an Biedermanns Menschlichkeit appelliert, lässt sich dieser erweichen und den obdachlosen Schmitz auf seinem Dachboden nächtigen.

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Die Nashörner

von Eugène Ionesco

Über den bis gerade eben ruhigen Marktplatz einer beschaulichen Provinzstadt walzt plötzlich und unerklärbar ein Nashorn. Der Zwischenfall, der zunächst für alarmierende Hysterie sorgt, wird schnell zur Normalität, denn es bleibt nicht bei diesem einen Nashorn: Nach und nach verwandeln sich rätselhafterweise immer mehr Einwohner in graue Dickhäuter, willentlich oder aus Pflichtgefühl, um mit dem Zeitgeist zu gehen oder einfach um dazuzugehören.

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The Merchant of Venice

von William Shakespeare

William Shakespeares 1605 uraufgeführte Komödie Der Kaufmann von Venedig spielt im 16. Jahrhundert in Venedig und auf dem Landsitz Belmont. Da der erfolgreiche venezianische Kaufmann Antonio ein Darlehen des Juden Shylock am Fälligkeitstag nicht zurückzahlen kann, soll er vertragsgemäß sein Leben einbüßen. In einem zweiten Handlungsstrang empfängt die reiche Erbin Portia auf Belmont mehrere Heiratskandidaten, darunter Bassanio, den engen Freund Antonios, die das Rätsel der drei Kästchen zu lösen haben…

The Merchant of Venice written between 1596 and 1598 is Shakespeare’s comedy centred around love, money, prejudice and social injustice. Antonio, the Merchant of Venice, lends three thousand ducats to his friend Bassanio in order to assist him in his wooing of the wealthy and beautiful Portia of Belmont.

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One Flew Over The Cuckoo’s Nest

von Dale Wasserman

Die Inszenierung basiert auf dem gleichnamigen Theaterstück von Dale Wasserman aus dem Jahr 1963 sowie dem US-amerikanischen Filmdrama von Miloš Forman aus dem Jahr 1975.

Ein Irrenhaus ist allemal besser als der Knast – findet der hartgesottene Draufgänger McMurphy. Vor Gericht gibt er sich als unzurechnungsfähig aus und lässt sich in eine staatliche Nervenheilanstalt einweisen.

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Don Quijote

von Miguel de Cervantes

Als Verräter an Staat und Kirche wird der Dichter Miguel de Cervantes eingekerkert, um auf sein Verhör zu warten. Doch bevor es dazu kommt, muss er sich vor dem Tribunal seiner Mithäftlinge verantworten. Sein Plädoyer gießt Cervantes in die Form eines Theaterstückes, das er mit den anderen Insassen inszeniert. Er selbst schlüpft in die Rolle seines träumerischen Romanhelden Alonso Quijana, der als Ritter Don Quijote mit blauäugigem Idealismus eine schlechte Welt bekämpfen will. In die demoralisierende Enge des Kerkers dringt die läuternde Weite der Fantasie und macht die Bühne frei für den Ritter von der traurigen Gestalt, den Mann von La Mancha.

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Dschudschumann

von Wolfgang Vincke in Kooperation mit Yacouba Bara und Shirin Ahmad

Die Inszenierung „Dschudschumann“ zeigt Geschichten und Bilder von Menschen, die sich auf den Weg gemacht haben, die sich auf dem Weg befinden und die anlanden in einer Welt, die ihnen in etwa so fremdartig erscheinen muss wie ihr Erscheinen selbst den Bewohnern dieser Welt große Ungewissheit abverlangt. Ausgangspunkt für das Stück sind die authentischen, mitunter humorvollen Lebensberichte von Geflüchteten aus Krisengebieten, die vom Autor zu einem Genre übergreifenden und von Rhythmus und Bewegung geprägten Bühnenwerk collagiert wurden. In Zusammenarbeit mit den Zeitzeugen Yacouba Bara und Shirin Ahmad sowie der Choreographin Yvonne Eibig hat Wolfgang Vincke ein Stück erarbeitet, das drei Generationen schicksalhaft auf der Bühne in einem musikalischen, tänzerischen und ästhetischen Kaleidoskop vereint.

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Harold & Maude

von Colin Higgins

Was ist bloß los mit Harold Chasen? Der heranwachsende Spross aus gutbürgerlichem Haus leidet unter innerer Leere und lebt neben seiner allein erziehenden Mutter in einem Paralleluniversum. In seiner Freizeit besucht Harold am liebsten Beerdigungen unbekannter Verstorbener, wenn er nicht gerade wieder einen seiner spektakulären Selbstmordversuche inszeniert. Mrs. Chasen weiß sich nicht anders zu helfen, als ihrem Sohn eine Therapie aufzuzwingen und ihm über eine Partneragentur eine geeignete Ehefrau zu suchen. Doch da lernt Harold auf einer Beerdigung eine ungewöhnliche ältere Dame kennen: Gräfin Mathilda Chardin, kurz: Maude. Maude schert sich nicht um gesellschaftliche Konventionen, sie liebt das Leben mit Haut und Haar. Durch Maude lernt Harold nach und nach, das Leben zu lieben. Und nicht nur das Leben …

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The King’s Speech

von David Seidler

Das Schauspiel erzählt die Geschichte von einem Mann der als King George VI bekannt ist. Nachdem sein Bruder abdankte, hat Bertie daraufhin den Thron bestiegen. Bertie ist sich bewusst, als König ungeeignet zu sein, weil er stottert und deswegen nimmt er die Hilfe eines Sprach-Therapeuten in Anspruch. Hieraus entsteht eine ungewöhnliche Freundschaft.

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