von Wolfgang Vincke in Kooperation mit Yacouba Bara und Shirin Ahmad

Die Inszenierung „Dschudschumann“ zeigt Geschichten und Bilder von Menschen, die sich auf den Weg gemacht haben, die sich auf dem Weg befinden und die anlanden in einer Welt, die ihnen in etwa so fremdartig erscheinen muss wie ihr Erscheinen selbst den Bewohnern dieser Welt große Ungewissheit abverlangt. Ausgangspunkt für das Stück sind die authentischen, mitunter humorvollen Lebensberichte von Geflüchteten aus Krisengebieten, die vom Autor zu einem Genre übergreifenden und von Rhythmus und Bewegung geprägten Bühnenwerk collagiert wurden. In Zusammenarbeit mit den Zeitzeugen Yacouba Bara und Shirin Ahmad sowie der Choreographin Yvonne Eibig hat Wolfgang Vincke ein Stück erarbeitet, das drei Generationen schicksalhaft auf der Bühne in einem musikalischen, tänzerischen und ästhetischen Kaleidoskop vereint.

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